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BeitragVerfasst: Fr 12. Apr 2019, 19:43 
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welcher TVR: Typ: Tamora cosmos blue
Motor: 4.0 Speed6
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PLZ: 63477
...eben gesehen: Der Thread war ja schon älter...


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BeitragVerfasst: Sa 13. Apr 2019, 10:14 
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welcher TVR: Typ:Tasmin
Motor:2.8
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wäre trotzdem schön wenn themeneröffner dann auch die finale lösung posten würden.....


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BeitragVerfasst: So 14. Apr 2019, 07:31 
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welcher TVR: Typ: Griffith
Motor: 500
Baujahr: 1998

Ex Chimaera 400
Starmist Blue
PLZ: 45359
Bis zu einer Außentemperatur von ca. 30 Grad tritt dieses Problem wie beschrieben zum Glück nicht auf
Ich habe die finale Lösung noch nicht gefunden , werde
euch aber sofort informieren wenn ich das Rätsel gelößt habe
Gruss Manni


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BeitragVerfasst: So 14. Apr 2019, 19:47 
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Beiträge: 108
welcher TVR: Chimaera 500 LHD, Bj. 1996
PLZ: 82398
Ergebnis würde mich auch interessieren. Mit einer neuen Batterie hatte ich das Problem gelöst, obwohl die alte auch nicht unbedingt schlecht war, aber bei warmen Motor dauert der Startvorgang schon mal länger, warum ... ?

Kurz vorm Oberjoch bei besten Ausflugwetter mit gefühlten 1.000 Autos in einer Stunde an einer Baustellenampel ging mir mal der Motor aus. "Georgelt" wie der Teufel inkl. DINO-Starthilfegerät mit plötzlichen Rauchschwaden aus dem Motorraum ... Startvorgang sofort abgebrochen und die gelben Engel gerufen. Hier war dann der Defekt am Anlasser. Aber peinlich, peinlich kurz vor dem Passscheitelpunkt und keine 30 Höhenmeter oberhalb der Aussichtspunkt bei 30 Grad ohne Beschattung zu stehen.


Gruß
DaAlpine

_________________
Renault Alpine V6 GT Turbo, Lotus Elite Typ 83 -LHD-, VW Golf 1 Cabrio


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BeitragVerfasst: Mi 17. Apr 2019, 18:56 
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Beiträge: 748
welcher TVR: Griffith LHD
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Danke Euch für die Beiträge.
Inzwischen wurden erfolglos folgende Komponenten mit Holgers 98er Chimaera getauscht: Luftmengenmesser und Steppermotor, die Drosselklappe öffnet und schließt auch sehr gut.
Die Verteilerkappe bisher nicht, Joe, weil ich nach stundenlangem qualvollem Übersetzen der Heath´schen "Bibel" dort auf folgende Aussage gestoßen bin (Seite 76, The Ignition Module/Zündmodul am Verteiler):
"This can often partially fail in that it works fine most of the time, but when the engine is under load at high revs, it can start to misbehave and cause ignition problems.
The symptoms are similar to a rev limiter, and backfiring is common."

Tja, und genau das hatte ich einige Male erlebt. Denn bei 4000 Umdrehungen setzt kein Drehzahlbegrenzer ein, und vielleicht hat der 4.3 aus 1993 gar keinen.
Ein Tausch mit Holgers Zündmodul war nicht möglich, der hat ein anderes.
Das Modul war in 2012 vor 40.000 km neu gekommen.
Schaun wir mal ...
Gruß
Ralf


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BeitragVerfasst: Do 18. Apr 2019, 02:16 
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welcher TVR: Typ:350i Convertible LHD seit 1997
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Servus Ralf und Manni,

eventuell Dampfblasen in der Benzinleitung?

Wenn Du fährst, läuft relativ viel Sprit durch die Leitungen, kühler Sprit aus dem Tank kommt nach, es ist Fahrtwind da, alles gut.

Stehst Du im Leerlauf an der Ampel, kommt wenig kühler Sprit vom Tank nach, der Fahrtwind fehlt, das Benzin verbleibt zu lange im heißen Motorraum, so entstehen eventuell Blasen aus Benzindampf.

Und wenn man anhält und den Motor ausschaltet, dann wird das Benzin im Motorraum erst recht warm und der Wagen springt deshalb nicht mehr an sondern erst nach Abkühlung.

Kannst vielleicht mal die Benzinleitungen checken und dort, wo sie besonders der Hitze ausgesetzt sind, vielleicht eine Art Hitzeschutz anbringen.

Oder mal Kältespray auf die Benzinleitung?

Bloß so ne Idee, aber vielleicht hilfts Euch ja

Viele Grüße

Wolfgang


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BeitragVerfasst: Do 18. Apr 2019, 07:54 
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welcher TVR: Griffith LHD
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Da hab ich auch schon oft dran gedacht, Wolfgang. Steht auch auf meiner To-do-Liste.
Andererseits: die letzten Jahre ist der Wagen problemlos gefahren (auch an sehr heißen Sommertagen), nie hatte er die aktuellen Symptome gezeigt. Und so heiß war das Wetter bis vor kurzem noch nicht.


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BeitragVerfasst: Do 18. Apr 2019, 12:16 
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Hi Ralf,

ich würde auch auf die Diagnose von Joe tippen und den Fehler im Zündsystem vermuten.
Da der Wagen ja auch problemlos läuft wenn er noch nicht zu warm ist und beim Starten viele Regelgrößen noch gar nicht aktiv sind, schließt das eigentlich schon einige Fehlerursachen aus, die dann generell ein Starten und Laufen des Motors verhindern würden.

Trotzdem würde ich den Benzinleitungen (Hinweis von Wolfgang) besondere Aufmerksamkeit schenken, v.a. in dem Bereich, in welchem sie nahe an den Krümmern verlaufen. Die Hitze macht den Leitungen Jahr für Jahr zu schaffen und sie werden langsam aber sicher porös.
Bei einem Kollegen mit einer 400er Chim ('99) spritze aus einer Leitung sogar Benzin, als wir versucht haben sie zusammenzudrücken (sie war bock-hart). Wäre der Krümmer heiß gewesen oder das im Fahrbetrieb passiert ... lieber nicht dran denken. :o
Bei meinem TVR sind sie mittlerweile auch neu und im thermisch hoch belasteten Bereich durch eine Hitzeschutzschlauch geschützt.

Drücke dir die Daumen, dass du die Ursache bald findest und beheben kannst!

Grüße und schöne Ostern
Michael

_________________
_________________
Get the Grip ...


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BeitragVerfasst: Do 18. Apr 2019, 13:30 
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welcher TVR: Typ: Griffith 430 / 400SE
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Das Zündmodul am Verteiler ist auf jeden Fall eine mögliche Ursache. Mein Griffith ist schon 2x komplett ausgefallen dank dieses kleinen Teils. Die exponierte Lage im Bereich der Krümmer und des Ausgleichsbehälters ist für die Lebensdauer sicher nicht förderlich. Ich habe daher sowas verbaut:

https://www.ebay.co.uk/itm/ERR5210-remo ... Sw7XZXhg8x

Seit dem keinen Ausfall mehr.


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BeitragVerfasst: Do 18. Apr 2019, 15:46 
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welcher TVR: Griffith LHD
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... danke für Eure Infos (zumal Axels und mein Griffith nur eine Fahrgestellnummer auseinander liegen, wenn ich mich richtig erinnere, ich hab ...129).
Die nächsten Tage sind warm und prädestiniert fürs Motorchecking.
Erholsame und unfallfreie Ostertage wünscht
Ralf


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