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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 09:38 
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Moin,

kleine Rückmeldung nach einem stressigen Wochenende: Überführung hat problemlos geklappt, der Tuscan steht seit heute Nacht in der Garage. Später mehr wenn der Gehörsturz abklingt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 10:13 
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Glückwunsch!

Ohne Bilder glauben wir aber gar nix.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 11:10 
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Bilder einstellen geht gerade nicht, es kommt immer der Hinweis: Max 52 KiB. Keine Ahnung, wie ich die auf dem iPad verkleinern kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 11:35 
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Hallo Johannes,

Probiere doch mal einen Foto-Hoster wie z.B. http://www.fotos-hochladen.net/.

1. Foto hochladen (Auflösung in der Breite von 1024px reicht aus)
2. Unter 'Foto für Foren' die ganzen Zeile hinten markieren und
3. einfach in Deinen Post einfügen.

Ferdisch iss die Sach!

_________________
Gruß
Volker
volker.weber@tvrcarclub.de     ·     www.tvrcarclub.de     ·     www.tvr-ig-sued.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 14:46 
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jetzt scheint es zu klappen


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 14:51 
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Jetzt mit richtigen Bildern ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 15:30 
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yeeeeeeees. Mit Fähre, so muss das sein! Herzlichen Glückwunsch!

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TVR-----Grantura-------T350c ----Don't try this with your car!


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2017, 18:18 
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98dB eingetragen, tatsächlich ca.........
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und die Sonne schien auch........
geil

_________________
"Tuscanteufel" alias "Mantarameister"


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mi 23. Aug 2017, 12:22 
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So, noch ein kleiner Überführungsbericht:

In den letzten Tagen war es doch etwas stressig, die Aktion wollte zumindest etwas geplant sein, wie es eben in der Kürze der Zeit möglich ist. Seit Tagen habe ich mich wie ein kleines Kind auf Weihnachten gefreut. Fest stand: Rüberfliegen, abholen, auf eigener Achse zurück. Transport wollte ich nicht, außerdem konnte ich nicht mehr warten.

Kurzfassung: Nach Erledigung der Hausaufgaben: Versicherung, ausreichend GBP besorgen, Werkstatt Check in UK abwarten, Flug, Mietwagen, Hotel und Fähre buchen, konnte es losgehen. Versicherung erwies sich als harter Brocken: Die Grenzversicherung vom ADAC gibt es nicht mehr, die Arisa in Luxemburg bietet sie auch nicht mehr an. Rote Nummer und Kurzzeitkennzeichen sind nicht legal. Im Telefonat mit der Arisa kam jedoch der goldenen Tipp: Tour Insure, anbei der Link: http://tourinsure.de/
Herr Albers macht das nicht zum ersten Mal, er war sehr nett und kompetent. Grenzversicherung Haftpflicht kosten € 209,-, kann verlängert werden. In UK muss der Verkäufer Dich bei seiner Versicherung anmelden.

Nach dem alles erledigt war, und die Pfunde am Freitag Mittag bei der Bank ankamen, ging es los. Am Samstagmorgen dann nach London geflogen, Flüge nach Liverpool, Manchester oder Birmingham waren in der Kürze der Zeit nicht mehr zu organisieren, bzw. über 20h mit 2x umsteigen, keinen Bock. Auf den Mietwagen bei Europcar fast 2 Stunden gewartet, Der Verkehr um London war grausam. Für die paar Meilen um London herum, haben wir 2,5 Stunden gebraucht. Tanja hatte das Vergnügen den Corsa zu fahren, und anfangs wegen Linksverkehr und dem Auto ziemlich geflucht. Das hat den Zeitplan natürlich kräftig durcheinander gebracht. Um 19:00 Uhr waren wir erst in Bradford, hier habe ich mich mit James von TVRMADS getroffen, er hat das Auto für mich gecheckt. Ein richtig cooler Typ, zufällig handelt er mit TVR. Seinen Bericht hatte ich am Freitag Mittag bekommen, nur Kleinigkeiten wie Reifen hinten an der Verschleißgrenze, stonechips, Sitze an den Wangen leicht beschädigt etc. der Gaszug war malad, der wurde gleich bei X-Power in Blackpool getauscht.

Dann ging es weiter Richtung Liverpool zum Verkäufer. Zen ist ein richtiger Petrolhead, er hat noch zwei weitere TVR. Einen Chimaera und einen Alten (vermutlich Griffith), konnte es nicht genau erkennen. Er war komplett zerlegt, außerdem hat mich nur mein neuer Tuscan interessiert. Zen will ein neues Haus bauen und seine Frau hat ihm wohl eindrücklich erklärt, ein Spielzeug muss weg. Nach kurzer Probefahrt, Sichtung der Unterlagen, mittlerweile war es 21:30 Uhr, gerade mal 4h hinter dem Zeitplan, ging es zurück Richtung Hotel in London. Zen meinte, das Nitron-Fahrwerk sei auf hart gestellt. Das würde ich als klare Untertreibung bezeichnen, was sich später auch noch bewahrheitete. Ich hatte bislang schon einige Fahrzeuge, die hart abgestimmt waren. Diesen würde ich als ultraknüppelbretthart bezeichnen. Bei einer üblen Bodenwelle auf der Autobahn, und dem darauf folgenden Höllenschlag war ich mir sicher, das Auto in mehrere Teilen aufgeteilt zu haben. Lediglich der Bordcomputer hat angezeigt, dass die Beifahrertür geöffnet wurde. Kurz angehalten, Plomben gecheckt und weiter ging es. Zwischendurch das Hotel informiert, es wird wohl ein wenig später als gedacht. Kurz danach ein paar Meilen vor London wurde die Autobahn dann gesperrt, wegen Löchern in der Straße. So sehr mich die Sperrung geärgert hat, war ich dann doch froh nicht auf große Löcher auf der Autobahn zu treffen.

Google Maps hat uns dann eine eigentlich schöne, aber komplizierte Route 1,5h über die Landstraße geschickt. Tagsüber wäre es bestimmt ein schönes Erlebnis gewesen die B- und C-Roads zu erfahren. Um die Uhrzeit und mit einer leicht genervten Ehefrau im Corsa dahinter, war es eher unlustig. Über das Hotel, und die Bilder und Bewertungen auf Booking, die stark von der Realität abweichen können, schweige ich mich an der Stelle aus. Zum Glück waren nur zwei Stunden zum Schlafen übrig, Tanjas Laune wurde dadurch nicht besser. Um fünf mussten wir wieder aufstehen um die Fähre zu erwischen und den geliebten Mietwagen zurückzubringen. Der Mietwagen interessierte den Europcar-Mann gar nicht, aber er wollte alles zum Auto wissen, reinsetzen und Fotos machen. Er wusste auch im September wird der neue TVR vorgestellt aber der Tuscan wäre eh der Beste. Irgendwann hat er dann verstanden, dass wir langsam ein zeitliches Problem bekommen und lies uns widerwillig weiterfahren.

Die Fahrt in den Sonnenaufgang Richtung Dover, war dann ein echtes Highlight. Das Wetter war die ganzen beiden Tage gut, lediglich ein kurzer Schauer in der Nähe von Nottingham. Müde aber glücklich, ging es Richtung Fähre. Wie Tanja in dem Auto schlafen konnte ist mir bis heute noch ein Rätsel, eine ordentliche Übermüdung macht es wohl möglich. Obwohl laut Bordcomputer noch 11l Sprit im Tank waren, zur Sicherheit kurz vor Dover noch ein kurzer Tankstop. 52,3 Liter haben in den angeblich 54 Liter großen Tank gepasst, war wohl keine schlechte Entscheidung. Mittlerweile war Tanja wieder wach und hat mir erklärt ohne ein richtiges Frühstück und einen Kaffee ist die Fahrt hier beendet. Der Hinweis auf der Fähre gibt es bestimmt ganz tolles Frühstück, wurde hartnäckig ignoriert. Wie dem auch sei, irgendwann ging es wieder weiter, mittlerweile mit Nervosität wegen der Fähre bei mir. Die französische Zöllnerin wollte keinen Ausweis und Papiere, hat lediglich den Daumen nach oben gereckt. Wir sind zwar eigentlich jetzt schon 10 Minuten zu spät, aber kurz vor der Fähre wollten wir herausgezogen wegen Sprengstoffkontrolle. Das gab es bei meiner letzten Überfahrt vor ein paar Jahren noch nicht, sei es drum. Nach schier endlosen Minuten des Wartens und der Abfertigung der beiden holländischen Wohnwägen vor uns, waren wir dann dran. Der junge Mann lief mit dem Scanner um das Auto, danach wollte er genau wissen, was das überhaupt für ein Auto sei. Am Ende sollten wir noch die Motorhaube öffnen, passendes Werkzeug hatte ich leider nicht dabei und wenig Zeit. Er hat uns dann folgenden Vorschlag gemacht: Zweimal Vollgas geben und mit quietschenden Reifen aus der Halle fahren, dann wäre es ok. Gesagt, getan, beim Gate haben wir erfahren, die Fähre ist 30 Minuten verspätet.
Auf der Fähre endlich mal eine gute Stunde Entspannung, und bei bestem, sonnigem Wetter auf dem Sonnendeck die Überfahrt genossen. Das zweite, britische Frühstück (mein Erstes) konnte ich weniger genießen, aber Tanja war wieder gut gelaunt. Happy wife, happy life.

Die Rückfahrt durch Frankreich war sehr schön, bei angenehmen, sonnigen 25 Grad. In der Champagne haben wir uns dann spontan für einen Abstecher über Land und eine kurze Mittagspause entschlossen. Leider hatten die ganzen Keltereien sonntags geschlossen, die Ortschaften waren wie ausgestorben. Schön war es trotzdem, danach sind wir die letzten 400 km angegangen. Kurzzeitig kam der Fehlercode L (scheinbar Speedsensor), nach dem Neustart war er weg. Um 19.30 Uhr waren wir dann bei unseren Freunden unseren Hund wieder abholen, kurzes Abendessen und endlich Richtung Heimat. Der Kleinen ist das Auto suspekt, vermutlich liegt es an der Lautstärke. Gefühlt sitzt man in einem U-Boot, der Wendekreis ist wohl ähnlich. Beim Einparken in (die enge) TG-Einfahrt bei Tanjas Büro, und dem Rangieren sind jedenfalls bei den umliegenden Häusern die Lichter angegangen und einige Nachbarn haben sich aus dem Fenster gelehnt. Die Münder haben sich bewegt, leider oder zum Glück habe ich nichts verstanden. War ja jetzt auch schon kurz vor Mitternacht und die Müdigkeit deutlich spürbar. Auf der Rückfahrt mit Tanjas GTI entstand der Eindruck wir haben ein E-Auto gekauft. Der Golf fuhr, aber ein Motor war nicht zu hören.

Am nächsten Morgen kam das Gehör langsam zurück und den Rücken kann ich auch schon wieder etwas bewegen. Was soll ich sagen, geil war es :D

Gestern bin ich noch eine kurze Runde gedreht, heute wird es eine etwas Längere.


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 Betreff des Beitrags: Re: Neuvorstellung aus Stuttgart
BeitragVerfasst: Mi 23. Aug 2017, 13:14 
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Hallo Johannes,
da kannste noch Deinen Enkelkindern davon erzählen.... :lol:
Glückwunsch das alles geklappt hat....ich habe im T350 auch ein Nitron (das R1) das extrem geschmeidig (fast schon komfortabel) funktioniert, kein Vergleich zum Serienfahrwerk.
Lass das von Uwe oder Joe erst mal richtig einstellen.
Dann mal viel Spass...und nicht gleich übertreiben (mich hat der Rechtlenker in der ersten Woche gleich mal 2 Felgen gekostet :roll: )

_________________
Viele Grüße
Marco


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