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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 16:08 
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Gruß Michael


Zuletzt geändert von Michel am Sa 24. Aug 2013, 13:01, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 16:35 
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Hast du den "Splitter"unterm auto?Sitzt vorne unter dem auto und sieht aus wie ein spoiler hat aber die aufgabe die kühlung zu optimieren.Hatten serienmässig nur die nicht inselautos also alles was für den kontinent bestimmt war.
Ansonsten bau den kühler aus und bring ihn zum kühlerbauer oder teste selbst.Zum testen brauchst du eine wanne wo der kühler reinpasst.Also wanne füllen und den kühler flach reinlegen(komplett entleert) so das der einlauf komplett unter wasser ist der auslauf aber noch über der wasseroberfläche ist also leicht schräg halten.Jetzt muss binnen max 10 sec das wasser aus dem auslauf kommen und zwar richtig.Wenn das nur da rauspillert ist der dicht und das wasser was jetzt kommt geht durch den bypasskanal der da ist das im verstopfungsfall der kühler nicht plazt.
War bei meiner Corvette so,kühler äusserlich tip top aber komplet zu....von einem tag auf den anderen übrigens und die testprozedur habe ich von meinem kühlerbauer ;)
Ach ja einmal entlüften reicht nicht,ich muste das immer min 3X machen bis wirklich keine luft mehr kam.

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Wer will schon Autos die nicht rumzicken
Grüsse Kasi


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 16:48 
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Also die Wapu ist ganz neu mit nun 10km Laufleistung, sie wurde bei ACS-Pro gekauft.
Ich gehe also davon aus, das die Wapu nun wirklich nicht mehr das Problem sein sollte.
Der Splitter ist dran.

Bekommt man denn nur die Lüfterräder oder muß man den kompletten Ventilator tauschen?

Als nächstes werde ich am Wochenende die Laufrichtung vom Ventilator prüfen,
den Druckdeckel tauschen,
den Kühler mal mit dem Gartenschlauch druchspühlen und sehen wie schnell das Wasser durch kommt,
falls da grund zum Zweifeln besteht den Kühler ausbauen und testen/ testen lassen beim Kühlerbauer.

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Gruß Merlin
-TVR-Region-Ost-


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 18:09 
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Hi,

könnte auch eine defekte Kopfdichtung sein.

Viele Grüße

Wolfgang


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Do 1. Aug 2013, 19:42 
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Merlin,
das war nur ein theoretischer Gedanke ... kann mich noch dran erinnern, nach dem Kühlflüssigkeitswechsel in den Swirlpot geleuchtet zu haben, um zu schauen ob das Wasser zirkuliert. Der Pot sollte natürlich nur halbvoll oder so sein. Da die Pumpe ja unten weglutscht und das umgepumpte Wasser oben wieder reinplörrt, sollte man den Pot dann eigentlich offen betreiben können.

Um den Kühler selbst zu entlüften, habe ich bei mir übrigens eine kleine Inbusschraube direkt am Kühler. Ist aber ein Aftermarket-Kühler ... mag sein, dass das der Originale nicht hat.

Ich habe zwar keine Vergleichswerte, halte aber ein Delta von 45°C am Kühler für zuviel. Den hohen Temperaturunterschied würde ich darauf zurückführen, dass Kühler und Lüfter funktionieren, aber der Durchsatz fehlt. Das Wasser verweilt zu lange im Kühler und wird stark gekühlt ... aber im Gegenzug bleibt das heiße Wasser entsprechend zu lange im Block und bekommt die Wärme da nicht raus. Kann natürlich trotzdem nicht schaden, mal die Laufrichtung der Lüfter zu prüfen, aber umbauen würde ich da erstmal nichts. Und du müsstest als 95er eigentlich eh die normalen 'dicken' haben, oder?

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Gruß
Thorsten


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2013, 09:53 
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So am Wochenende habe ich es mal wieder probiert:

An dem Blauen Deckel vom Ausdehnungsgefässt liegt es nicht, mit dem Deckel vom anderen Griffith - gibt es keine Veränderung
Die Lüfter laufen beide richtig herrum und habe einen guten Luftdurchsatz.
Das Kühlsystem habe ich erneut sehr gewissenhaft entlüftet.

Alles ohne Veränderung der wagen geht über 110Grad, dann habe ich ihn wieder abgestellt. :evil:

Nächster schritt währe die Gemischanreicherung zuprüfen, denn laut Abgaswerten läuft er zumager.

Mein Gedanke war mal ne runde mit dem Steuergerät von dem anderen Griffith zufahren.
Welche möglichen Defekte bei der gemischaftbereitung kann es noch geben?

Und dann gibt es ja noch den Kühler als mögliche Ursache - habe keine Lust den da auszubauen... :?

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Gruß Merlin
-TVR-Region-Ost-


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2013, 10:04 
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Ein Motor wird gekühlt über den KÜHLER! Also immer erst an dem wichtigsten Teil beginnen.
Ein zu mager laufender Motor stirbt eher am Loch im Kolben oder durchgebranntem Ventil, bevor es sich an zu heißem Kühlwasser bemerkbar macht.

Gruß
Helmut

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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2013, 11:37 
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Kühler raus ist bestimmt kein Spaß aber das wäre nun vielleicht doch angesagt. Ein Blick hierauf kann aber nichts schaden:

http://www.actproducts.co.uk/2011/lucas ... tic-notes/

ECU austauschen geht problemlos aber die wird es eher nicht sein die für "zu mager" verantwortlich ist. Dann eher einer der Sensoren (AFM, Fuel Temp, engine temp,...) oder der angesteuerten Teile wie Stepper, Injektoren etc.


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2013, 12:06 
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Hi,

in der Vergangenheit hatte ich dieses Problem auch schon mal an meinem 3000-er.
Motor und Kühlsystem waren gerade neu gemacht und die Kühlwassertemperatur war einfach immer zu hoch. Hatte auch erst einmal keine Idee dazu. Cosworth-Kühler, Schläuche und Wasserpumpe waren neu reingekommen. Habe dann vorsorglich mal die alte Wasserpumpe eingebaut und siehe da es waren keine Hitzeprobleme mehr vorhanden.
Die neu gelieferte Wasserpumpe war leider ab Werk defekt. Sie drehte sich zwar an der Riemenscheibe aber offensichtlich nicht im Gehäuse.
Vielleicht hilft Dir das ja weiter.

Gruß

Bodo


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 Betreff des Beitrags: Re: Überhitzungs-Problem
BeitragVerfasst: Mo 5. Aug 2013, 21:23 
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Motor: Speed 6
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Lao Ma hat geschrieben:
Ein Motor wird gekühlt über den KÜHLER! Also immer erst an dem wichtigsten Teil beginnen.
Ein zu mager laufender Motor stirbt eher am Loch im Kolben oder durchgebranntem Ventil, bevor es sich an zu heißem Kühlwasser bemerkbar macht.

Bin auch dieser Meinung, Kühler raus und komplett entkalken. Danach neues Frostschutzmittel und destilliertes Wasser (kein Hahnenwasser) mit 50/50 gemischt wieder rein.

Eine Temperaturdifferenz von 45 Grad finde ich auch zu hoch, so schnell wie das Wasser durch den Kühler fliesst, sollte die Temperaturdifferenz geschätzte 25 Grad betragen ?


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